"Lassen Sie sich in die magische Welt aus 1001 Nacht entführen..." Unter diesem Motto tauchten ca. 180 Schülerinnen und Schüler der 6. bis 10. Jahrgangsstufe und mehrere Lehrkräfte am 15.11.2022 in das farbenfrohe Musical "Aladdin" in Stuttgart ein.

                                         

Bild: Frau Gabelsberger/ Herr Mayer

Die Basis-Hygienemaßnahmen (Lüften, Händewaschen, Husten- und Niesetikette, sowie Abstandhalten) gelten unverändert fort. Die Maskenpflicht ist aufgehoben - Empfehlungen zum Maskentragen sind im Schreiben ausgeführt.

Umgang mit Krankheitssymptomen: Grundsätzlich gilt: Wer krank ist, bleibt zuhause – unabhängig davon, ob COVID-19-Verdacht besteht oder nicht. Bei nach drei Tagen anhaltendem Fieber, deutlich reduziertem Allgemeinzustand und Verschlechterung des Befindens sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei leichten Symptomen, wie Schnupfen oder Halskratzen, empfehlen wir, vor dem Schulbesuch zu Hause einen Selbsttest durchzuführen. Alternativ kann ein Antigen-Schnelltest beim Hausarzt oder im Testzentrum Aufschluss über eine mögliche Infektion geben.
In der Schule finden keine Testungen statt.
Zusätzlich kann bei leichten Erkältungssymptomen das Tragen einer Maske davor schützen, dass ggfs. das SARS-CoV-2-Virus weitergegeben wird.

Umgang mit bestätigten Infektionsfällen:

Entscheiden sich positiv auf eine SARS-CoV-2-Infektion getestete Personen (Nukleinsäure-/PCR-Test oder Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal; kein Selbsttest) gegen die Empfehlung, zuhause zu bleiben, gilt für sie außerhalb der eigenen Wohnung die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Gesichtsmaske.

Die Details der neuen Regelungen, die für alle gesellschaftlichen Bereiche in Bayern gelten, können der neuen Allgemeinverfügung des Gesundheitsministeriums zu Schutzmaßnahmen bei positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Personen (AV Corona-Schutzmaßnahmen) entnommen werden, die unter

BayMBl. 2022 Nr. 631 - Verkündungsplattform Bayern (verkuendung-bayern.de) abrufbar ist.

Wir bitten weiterhin darum, die Schule über eine positive Testung zu informieren.

 

Die ministeriellen Vorgaben zu Testung, Maskenpflicht, Quarantäne, Impfung und zu weiteren Detailfragen finden Sie über die folgende Seite:

Die ministeriellen Schreiben sind HIER hinterlegt.

Die Schulgemeinschaft hat in einer Auftaktveranstaltung das Projekt auf den Weg gebracht mit dem Ziel, klimaneutral zu werden.

Klimaschule

Mit einer bemerkenswerten Auftaktveranstaltung hat die Schulfamilie der Krumbacher Bildungseinrichtung den Start des vom Land Bayern initiierten Umwelt-Projekts freigegeben und das Ziel der gewünschten Zertifizierung mit klarem Blick in erreichbare Nähe gerückt. Die von Hedwig Fraas von der erweiterten Schulleitung betreute und organisierte Feier, eingebunden und durchsetzt mit Darbietungen verschiedener RS-Chorklassen punktete mit Bestnoten durch themenbezogene Beiträge, gestaltet von Schülerinnen und Schülern, die – um im Schulbild zu bleiben – mehr als eine „lobenswerte Fleißarbeit“ ablieferten.

„Klimaschule Bayern – worum geht’s? Um Umweltbildung und Bewusstsein schaffen – und um Mitmachen“ stellte Realschulrektor Rudolf Kögler zum Auftakt der Pilotveranstaltung fest. Und sein Resümee: „Der Klimawandel ist auch in unseren Breiten längst Realität geworden.“ Der Schutz des Klimas gehöre zweifelsohne zu den größten gesamtgesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit, doch leider scheine es, dass die aktuelle Thematik bei vielen, trotz unwiderlegbarer Fakten, noch nicht im Bewusstsein angekommen sei oder gar Verhaltensänderungen bewirkt haben. Kögler konkret: „Wir als Schule wollen unseren Beitrag leisten und den Klimaschutz in unser aktives Tun einbeziehen.“ Auf dem Weg zur zertifizierten „Klimaschule Bayern“ mit dem übergeordneten Ziel eines klimaneutralen Schulbetriebs stehe die Ermittlung des individuellen „CO2-Fußabdrucks“ am Anfang des Prozesses. Darauf aufbauend werden dann konkrete individuelle und spezielle Klimaschutzmaßnahmen entwickelt und in einem „Klimaschutzplan“ verankert. Durch die angestrebte Klimaneutralität der Schule werde letztlich das angestrebte Ziel belegen, dass Klimaschutz im Alltag möglich ist und es sehr wohl auch auf den Einzelnen ankomme. Am Ende des Weges wird sich zeigen, dass in einer Klimaschule Bayern „Klimaschutz wirklich gelebt wird“.

Als Pate des „Klimaschul-Projekts Realschule Krumbach“ bot der Krumbacher Abgeordnete Maximilian Deisenhofer (MdL) der Vorreiterrolle der Krumbacher Realschule die weitere Begleitung an und wünschte der Schule auf dem Weg zur „Klimaschule Bayern“ die Entwicklung und Umsetzung innovativer Ideen. Die Vorbildfunktion beim aktuellen Schulprojekt betonte die stellvertretende Landrätin Monika Wiesmüller-Schwab (Günzburg) in ihrer Grußadresse, ergänzend mit dem Hinweis, dass die Realschule Krumbach die erste Bildungseinrichtung im Landkreis Günzburg sei, die das Zertifikat „Klimaschule Bayern“ anstrebe und wünschte auf diesem zielgerichteten Weg „gutes Gelingen“.

Wie sehr die Schule schon sensibilisiert ist, die Nachhaltigkeit und Klimaschutz als Leitgedanken ihres Handelns und Wirkens identifiziert zu haben und diese dauerhaft in ihre Schulentwicklung einbinden möchte, belegen eindrucksvoll (und nachhaltig wirkend) die Beiträge der Schülerinnen und Schülerinnen: Jakob Mayr und Gabriel Broll von der „Umwelt-AG“ hatten ein ganzes Paket praktische Vorschläge zum Thema „Umweltschutz“ geschnürt: von der Müllentsorgung bis zum Einsatz von „Strom-Detektiven“. Der Schülerbeitrag von Celina Mayer, Simon Thoma und Hannah Leopold war als Analogie („Rede an die Welt“) zu biblischen Prophezeiungen aufgebaut.

Nicht weniger beeindruckend die praktischen Hinweise zu „Unser Schulranzen wird klimaneutral“, eine lehrreiche Zwiesprache von Lina Raabe und Miriam Schulz. Eine dem zentralen Thema Klimaschutz zuzuordnende Zeitreise („Wir sind im Jahr 2070“) mit Rückblick auf das Hier und Heute unternahmen die Schülerinnen Isabella Bertele und Islim Yilmaz. Die damit abgerundete Auftaktveranstaltung markierte den offiziellen Projektstart und war wegweisend für die Schulgemeinschaft „Klimaschule Bayern“ zu werden. Die hinter dem Prädikat stehenden Aktivitäten wollen einen Beitrag leisten zur Bewältigung der Klimakrise. Die positive Dynamik wirkt weit über die eigene Schule hinaus und hat Signalfunktion in der Öffentlichkeit. Text und Foto: Manfred Keller (Mittelschwäbische Nachrichten vom 12.10.2022)

Gemeinsam mit der Mittelschule Krumbach waren unsere Neuntklässler unterwegs zur größten technischen Fachmesse der Welt in München:

Bauma

Links im Bild: Frau Brunninger von der Realschule. Rechts Herr Mayr von der Mittelschule, der die Fahrt gemeinsam mit Herrn Schäffler organisiert hat. Foto: Herr Mauerhoff/Herr Mayer. Weitere Bilder sind wie immer in der Bildergalerie hinterlegt (Zugang siehe Schulmanager)

Die SMV der Realschule Krumbach organisierte auch in diesem Jahr einen "Oktoberfesttag" zur allgemeinen Brauchtumspflege. Nach der Stärkung mit Brezn und Weißwurst/Wiener/Putenwiener versammelten sich alle diesjahrigen Dirndl- undLederhosenträger vor unserem Haupteingang:

Oktoberfest

Foto: Raphael Blank. Weitere Bilder von Frau Wiedemanns Foto-AG sind wie immer in der Bildergalerie (Anmeldung: siehe Schulmanager) hinterlegt.

 

 

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